Das Beste aus der Situation vor Ort machen

Auf der gestrigen, regulären BfK-Vereinsitzung wurde u.a. auch wieder das Thema „Flüchtlingsunterkünfte“ kontrovers diskutiert. Hier zeigte sich deutlich, dass die Vereinsmitglieder sehr unterschiedliche Ansichten zur deutschen Asyl- und Einwanderungspolitik haben. Es ging um Sicherheitsaspekte, Wirtschaftlichkeit genauso wie um Menschlichkeit, das praktizierte Asylantragsverfahren und generell um die Unterbringung sowie Integration von Flüchtlingen und Einwanderern.

Die Mitglieder des BfK haben hierzu keine einheitliche Meinung oder politische Ideologie. Es zeichnet den BfK aus, Bürger mit unterschiedlichen Ansichten zusammenzubringen und bietet so häufig die Chance, für eine ausgewogene Erörterung von Sachentscheidungen.

Der Verein Bürger für Kaltenweide als solches ist weder „für“ noch „gegen“ die gängige Praxis der Unterbringung von Asylsuchende. Einig ist man sich hingegen aus der Situation vor Ort das Beste zu machen.

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