Kategorie: Pressemitteilungen

Langenhagener Parteien ignorieren die infrastrukturellen Probleme in Kaltenweide (PM-05-2020)

Langenhagener Parteien ignorieren die infrastrukturellen Probleme in Kaltenweide (PM-05-2020)

Wie sehr haben sich die Ratsfraktionen mit den infrastrukturellen Problemen in Kaltenweide auseinandergesetzt? Mit dieser Frage hat sich der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. im April 2020 an die Fraktionsvorsitzenden der im Rat der Stadt Langenhagen gewandt.

Von CDU, SPD, AfD, Die Linke, Die Unabhängigen, Wählergemeinschaft Alternative für Langenhagen (WAL) sowie dem Einzelvertreter Peter Gaschko gab es eine Reaktion. Die Vertreter von Bündnis 90 / Die Grünen sowie der FDP haben die gestellten Fragen nicht beantwortet. Continue reading „Langenhagener Parteien ignorieren die infrastrukturellen Probleme in Kaltenweide (PM-05-2020)“

Nachgehakt: Hat sich die Politik in Langenhagen mit den infrastrukturellen Problemen in Kaltenweide auseinandergesetzt? (PM-04-2020)

Nachgehakt: Hat sich die Politik in Langenhagen mit den infrastrukturellen Problemen in Kaltenweide auseinandergesetzt? (PM-04-2020)

Mit Beginn der Debatte in der Verwaltung und im Rat der Stadt Langenhagen, hat auch der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. sich im Jahr 2015 intensiv Gedanken – abseits der Diskussion um umweltpolitische Fragen – über die Erweiterung des Weiherfeldes – nordöstlich der Altenhorster Strasse gemacht.

Der Verein hat 2015 Position bezogen, sich damals gegen eine Erweiterung zu diesem Zeitpunkt ausgesprochen und in einem Positionspapier, dass der Verwaltung, den Mitgliedern des Rates der Stadt Langenhagen, den Mitgliedern des Stadtplanungs- und Umweltausschuss und den Mitgliedern des Kaltenweider Ortsrates zugegangen ist, diverse infrastrukturelle Probleme in Kaltenweide aufgezeigt. Aus Sicht des Vereins kann und darf es keine Erweiterung geben, bevor diese heute noch bestehenden Probleme angegangen und abgestellt wurden. Vier Jahre sind seitdem vergangen. Continue reading „Nachgehakt: Hat sich die Politik in Langenhagen mit den infrastrukturellen Problemen in Kaltenweide auseinandergesetzt? (PM-04-2020)“

Offener Brief an den Stadtbaurat der Stadt Langenhagen (PM-03-2020)

Der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. hat sich mit einem offenen Schreiben an Langenhagens Stadtbaurat Carsten Hettwer gewandt.

In dem Schreiben an den Stadtbaurat formuliert der Verein mehrere Fragen zu einem Areal mit alten Gewächshäusern, im Westen von Kaltenweide, an der Kananoher Strasse, die seit Jahren verfallen.

Der überwiegende Teil des Areals wird seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet, die Gewächshäuser verfallen und werden zum Teil von der Natur zurückerobert.

Städtebaulich und auch für die Anlieger ist dieses Areal sicherlich keine Augenweide und bietet bestimmt Möglichkeiten einer Neu-Entwicklung.

Die Frage die sich die Mitglieder des Vereins stellen ist, warum die Fläche in Planungen der städtebaulichen Entwicklung z.B. dem ISEK nicht mit einbezogen wurden.

Auch wenn der BfK einer Erweiterung von Kaltenweide aufgrund der in 2015 formulierten, nicht gelösten infrastrukturellen Probleme weiterhin ablehnend gegenüber steht, bittet der Verein um eine Antwort von Langenhagens Stadtbaurat, aus welchen Gründen in Kaltenweide augenscheinlich zuerst nach neuem Bauland gesucht wurde, anstatt bebaute, jedoch brach liegende Flächen neu zu entwickeln oder durch die Änderung von Flächennutzungsplänen umzuwidmen.

Auch die Frage nach Möglichkeiten einer Renaturierung der Fläche stellt der Verein in dem Schreiben an Carsten Hettwer.

Nachfolgend das Schreiben des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Hettwer,

Sie stehen gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor der Aufgabe, neuen Wohnraum in Langenhagen schaffen zu müssen. Sicherlich nicht immer zu Freude betroffener Anlieger, wie z.B. die Diskussion um die Erweiterungsflächen in Kaltenweide, nördlich der Altenhorster Strasse zeigt.

Im Zuge der Diskussionen um die Ausweisung von neuem Bauland stellen wir uns die Frage, warum in Kaltenweide zuletzt augenscheinlich zuerst nach neuem Bauland gesucht wurde, anstatt bebaute und versiegelte, jedoch brach liegende Flächen neu zu entwickeln oder durch die Änderung von Flächennutzungsplänen umzuwidmen.

Konkret sprechen wir die alten, verfallenden Gewächshäuser im westlichen / alten Teil von Kaltenweide, nördlich der Kananoher Strasse an. Der überwiegende Teil der Gewächshäuser wird seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet, verfällt und wird zum Teil bereits von der Natur zurückerobert.

Städtebaulich und auch für die Anlieger ist dieses Areal sicherlich keine Augenweide und bietet bestimmt Möglichkeiten einer Neu-Entwicklung.

Uns ist nicht entgangen, dass der Eigentümer über einen längeren Zeitraum das Areal in Immobilienportalen zum Kauf angeboten hat. Nach unseren Informationen soll es mittlerweile sogar einen neuen Eigentümer geben, der mit seinen Wünschen einer Neu-Entwicklung der Flächen an die Verwaltung herangetreten sein soll, dabei jedoch keine positive Resonanz erhalten hat. 

Auch wenn wir einer Erweiterung von Kaltenweide aufgrund der nicht gelösten infrastrukturellen Probleme (https://www.buerger-fuer-kaltenweide.de/blog/bfk-verabschiedet-positionspapier-zur-geplanten-erweiterung-von-kaltenweide-pm-05-2015/) weiterhin ablehnend gegenüber stehen, würden wir sehr gerne verstehen, warum die Fläche an der Kananoher Strasse in Planungen der städtebaulichen Entwicklung z.B. dem ISEK nicht mit einbezogen wurden und Gespräche mit dem Eigentümer über die Neu-Entwicklung der Flächen nicht erfolgreich verlaufen sind.

Was spricht gegen die Neu-Entwicklung des angesprochenen Areals zur Steigerung der Attraktivität des Ortsteils Kaltenweide und der Schaffung von neuem Wohnraum ohne zusätzliche Flächen zu erschließen, bzw. weitere, zusätzliche Flächenversiegelungen vorzunehmen?

Sofern eine Änderung des Flächennutzungsplans nicht möglich ist, welche Möglichkeiten hat die Verwaltung der Stadt Langenhagen, den/die Eigentümer des Areals dahingehend zu bewegen, die Ruinen zu entfernen und das Areal zu renaturieren?

Wir wären sehr gerne mit Ihnen in den persönlichen Dialog getreten und hatten geplant, Sie zu einer unserer nächsten Vereinssitzung einzuladen. Aufgrund der aktuellen Situation rund um die COVID-19 Epidemie, mussten auch wir leider auf unbestimmte Zeit unsere Sitzungen absagen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns unsere Fragen schriftlich beantworten könnten und wir den persönlichen Dialog nachholen, wenn die Lage es wieder zulässt.Noch ein Wort zu dem von uns gewählten Verteiler: Wir vom Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. arbeiten in jeglicher Form transparent, nicht nur in Richtung unserer Mitglieder, sondern auch darüber hinaus. Da in dem von uns angesprochenen Anliegen letztendlich auch der Ortsrat Kaltenweide sowie die Mitglieder des Rates der Stadt Langenhagen in evtl. Entscheidungen einbezogen werden (müssen), haben wir den Verteiler entsprechend gewählt

Projekt „Blumen- & Gemüsegarten Kaltenweide“ wird 2020 fortgesetzt (PM-01-2020)

Das im Jahr 2016 gestartete Projekt „Blumen- & Gemüsegarten“ des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. wird auch in diesem Jahr fortgesetzt.

Am kommenden Montag den 02. März 2020 treffen sich die Mitglieder des „Arbeitskreis Garten“ um die anstehende Gartensaison vorzubereiten.

Das Treffen findet im Vereinsraum des BfK im Dorfgemeinschafthaus „Nie’t Hus“ (Clara-Schumann-Strasse 2-4 / DRK-Kindergarten, 1.Obergeschoss, Raum 1.16/1.17) statt und beginnt um 19:00 Uhr.

Der BfK lädt interessierte Bewohnerinnen und Bewohner aus Kaltenweide oder angrenzenden Ortschaften, die sich in diesem Jahr aktiv am Gartenprojekt beteiligen möchten ein, an dem ersten Vorbereitungstreffen teilzunehmen.

Bei dem ersten Vorbereitungstreffen geht es darum, einen ersten groben Zeitplan für den Arbeitsauftakt im Garten festzulegen. Darüber hinaus soll über die Gestaltung des rund 500 Quadratmeter bewirtschafteten Areals gesprochen sowie eine erste grobe Festlegung der geplanten Pflanzen und Gemüsesorten vorgenommen werden.


Da sich das Gartenprojekt vollständig aus Spenden und Fördergeldern finanziert, entstehen den Mitwirkenden im Garten keine Kosten, auch eine Mitgliedschaft im Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme.


Der Arbeitskreis hat in den vergangenen Jahren eine umfangreiche Vielfalt an Gemüse und Obst angebaut und geerntet, unter anderem: Unterschiedlichste Blattsalate, Tomaten, Bohnen, Rote Beete, Mais, Erbsen, Radieschen, Grünkohl, Zucchini, Kartoffeln, Peperoni, Paprika, Kürbisse, Erdbeeren, Himbeeren sowie Gewürze unterschiedlichster Art. Der Garten bietet auch Möglichkeiten neues auszuprobieren. Auch in diesem Jahr soll ein ähnliches Angebot im Garten geschaffen werden. Jeder der sich an der Gartenarbeit beteiligt, kann sich auch am Ertrag bedienen.


Die Mitarbeit im Garten bietet auch eine gute Gelegenheit des „Socialisings“. Man kann neue Nachbarinnen und Nachbarn kennenlernen, neue Freundschaften schließen, neue Dinge voneinander erlernen.


Das Gartenprojekt wird in diesem Jahr erneut durch die Oliven Apotheken in Kaltenweide und Krähenwinkel unterstützt. Das Team von Apotheker Jan Waldhecker wird sich 2020 wieder um die Bepflanzung der von ihm mitfinanzierten Kräuterspirale kümmern. Die Heilkräuterpflanzaktion, die im vergangenen Jahr mit Kindern aus der KiTa Kaltenweide durchgeführt wurde, soll aufgrund der positiven Resonanz widerholt werden.


Auch die Ansiedlung von Bienenvölkern im Blumen- & Gemüsegarten wird trotz zahlreicher Rückschläge durch Vandalismus oder natürlicher Vorkommnisse fortgesetzt. Imker Peter Gaschko betreut auch zukünftig die Bienenvölker.


Der BfK wird sich mit dem „Blumen- & Gemüsegarten“ in dieser Saison nach 2018 wieder an dem Langenhagener Projekt „Offene Pforten“, das durch Sabine Sickau organisiert wird, beteiligen. Der Termin, an dem der Garten interessierten Besucherinnen und Besuchern präsentiert werden soll, befindet sich derzeit noch in der Abstimmung und wird in Kürze bekannt gegeben.


„Wir sind nicht nur begeistert das dieses Projekt bereits in die vierte Saison geht, sondern auch über die Bereitschaft der Arbeitskreismitglieder aus dem vergangenen Jahr, Apotheker Jan Waldhecker und Imker Peter Gaschko, das Gartenprojekt weiterhin tatkräftig zu unterstützen und als verlässliche Partner dem Projekt zur Seite stehen“ blickt Florian Windeck – Vorsitzender des BfK“ optimistisch voraus auf das anstehende Gartenjahr.


Die Verantwortlichen des Vereins sind erfreut über die positiven Resonanzen und Anfragen aus der Nachbarschaft. Es liegen bereits Anfragen von Betreuungseinrichtungen vor, die Interesse an individuellen Führungen durch den Blumen- & Gemüsegarten haben und den Garten in die Betreuungsarbeit einbinden möchten.


Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die den Termin des ersten Vorbereitungstreffen nicht wahrnehen können, aber Interesse an einer Mitarbeit im Garten haben, können sich jederzeit per Mail (info@buerger-fuer-kaltenweide.de) oder WhatsApp bzw. Telegram (0151 12975047) an den Verein wenden.

Freundinnenabend 2020 – Flohmarkt für Frauen (PM-10-2019)

Am Freitag, den 28. Februar 2020 veranstaltet der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. im Dorfgemeinschaftshaus Niet Hus (DRK-Kindergarten), Clara-Schumann-Straße 4, 30855 Langenhagen, nach 2017 und 2018 zum dritten Mal unter dem Titel „Freundinnenabend“ ein Moonlightflohmarkt für Frauen.

In der Zeit von 19:00 bis 21:00 Uhr können Damenbekleidung & Accessoires, Haushaltsartikel und Dekoratives ge- und verkauft werden.

Nach der angedachten Verkaufszeit geht die Veranstaltung bis ca. 22:00 Uhr in den geselligen Teil über. Es bietet sich hier also die Gelegenheit, bei einem Imbiss und Getränken, alte Freundschaften zu pflegen und neue zu knüpfen.

Der Eintritt ist frei. Eine Mitgliedschaft im BfK ist keine Voraussetzung zur Teilnahme. Anmeldungen für einen Verkaufsstand sind über die Internetseite des Vereins www.buerger-fuer-kaltenweide.de möglich.

Standgebühr ist ein Beitrag für das Fingerfood-Buffet.

Vierte Auflage des BfK – Adventsbackens – Ein voller Erfolg (PM-09-2019)

Adventsbacken 2019Unter dem Motto „Backen für Jung und Alt“ hat der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. im November in diesem Jahr zum vierten Mal zu einem Adventsbacken in das Alten- & Pflegezentrum „Margeritenhof“ am Kaltenweider Platz eingeladen.

26 Kaltenweiderinnen und Kaltenweider – davon 15 Kinder – sind dem Aufruf des BfK gefolgt und haben zusammen mit 12 Bewohnern, unterstützt von Pflegekräften des Margeritenhof in einem familiärem Rahmen Weihnachtskekse gebacken, genascht und Gespräche geführt. Die Kinder hatten sichtlich viel Spaß beim gemeinsamen backen.

Die Stimmung beim Backen war sehr gut und die Aktion hat einen sehr guten Anklang bei den Teilnehmern sowie den Bewohnern gefunden. Die Anzahl der Teilnehmer konnte in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr wieder gesteigert werden.

„Ich wurde schon bei der Vorbereitung gefragt, wann denn die Kinder endlich kommen würden“ beschreibt Elisabeth Neitz die Nachfragen der Bewohnerinnen und Bewohner vor Beginn der Veranstaltung.

Die Organisatorin des Adventsbackens Rabea Lachkham und die Verantwortlichen des BfK waren sehr froh, dass das Adventsbacken in diesem Jahr überhaupt stattfinden konnte. Die Organisatorin ist am Veranstaltungstag erkrankt, der vorbereitete Teig durfte aus diesem Grund auch nicht mehr verwendet werden.

Dank des kurzfristigen Einspringens der BfK-Mitglieder Elisabeth Neitz und Alexander Schulz und der tatkräftigen Unterstützung von Kimberley Spiegel konnte kurzfristig neuer Teig vorbereitet werden und damit das Adventsbacken doch noch stattfinden. Eine weitere Unterstützerin hat spontan Keks-Rohlinge gebacken und diese den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Die Verantwortlichen beim BfK möchten sich nicht nur bei den Organisatoren des Adventsbacken und den kurzfristig eingesprungenen Helfern für die tatkräftige Unterstützung und den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanken, sondern vor allem auch bei den Verantwortlichen und Pflegekräften des Margeritenhofs, ohne deren Unterstützung diese Aktion so nicht umgesetzt werden könnte.

Auch richtet sich ein Dank an die Unternehmerin Ulrike Abelbeck-Bischof von der Naturkosmetikpraxis Abelbeck aus den Kaltenweider Seestädten (Siedlung Twenge) die das Adventsbacken mit einer Geldspende im Vorfeld unterstützt hat.

Eine Fortsetzung des BfK-Adventsbackens im kommenden Jahr ist nicht ausgeschlossen.

Adventsbacken im Margeritenhof (PM-08-2019)

Unter dem Motto „Backen für Jung und Alt“ lädt der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. am Freitag den 15. November 2019 in der Zeit von 15:00 bis 17:30 Uhr zu einem Adventsbacken in das Alten- & Pflegezentrum „Margeritenhof“ am Kaltenweider Platz ein.

In einem familiären Rahmen sollen gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Margeritenhof am Kaltenweider Platz, sowie interessierten Kaltenweiderinnen und Kaltenweidern Weihnachtskekse gebacken werden.

Das Adventsbacken, das seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2016 durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des „Margeritenhof“ unterstützt wird, findet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal statt.

Neben dem „Margeritenhof“, der die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, unterstützt 2019 erstmalig die Unternehmerin Ulrike Abelbeck-Bischof von der Naturkosmetikpraxis Abelbeck aus den Kaltenweider Seestädten (Siedlung Twenge) das Adventsbacken mit einer Geldspende.

„Frau Abelbeck-Bischof ist von sich aus an den BfK herangetreten und hat ihre Unterstützung angeboten. Dafür danken wir Frau Abelbeck-Bischof sehr.“  so Florian Windeck – Vorsitzender des BfK – über das Engagement der Unternehmerin und Nachbarin aus den Seestädten.

Rabea Lachkham – BfK-Vorstandsmitglied & Organisatorin des Adventsbackens über die Motivation des BfK einer Fortsetzung der Veranstaltung: „Mit unserem Motto „Backen für Jung und Alt“ und dem Vorhaben den Bewohnerinnen und Bewohnern des Margeritenhofes ein paar sehr schöne & abwechslungsreiche Stunden zu bereiten, haben wir voll ins Schwarze getroffen und in den letzten Jahren viele Nachbarinnen und Nachbarn, Familien und Kinder zum Mitmachen bewegen können.“

Im vergangenen Jahr haben rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon 15 Bewohnerinnen und Bewohner des Margeritenhof, dazu zahlreiche Familien mit Kindern am Adventsbacken teilgenommen, gemeinsam einen Nachmittag verbracht, Kekse gebacken, genascht und viele Gespräche untereinander geführt.

Nachbarinnen und Nachbarn, die in diesem Jahr an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten, können sich ab sofort über die Internetseite des Vereins unter www.buerger-fuer-kaltenweide.de anmelden.

Fortsetzung des Doppelkopf-Spieleabends am 16. September (PM-07-2019)

Am Montag den 16. September 2019 findet im Dorfgemeinschaftshaus „Niet Hus“ in Kaltenweide zum zweiten Mal ein Doppelkopf-Spieleabend – veranstaltet durch den Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. – statt. Beginn des Spieleabends ist um 19:00 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Eingeladen sind alle, die sich für das beliebte Kartenspiel interessieren.

Der Spieleabend richtet sich jedoch nicht nur an diejenigen, die das Doppelkopf-Spiel bereits beherrschen, sondern auch die, die es gerne erlernen möchten.„Seit der ersten Veranstaltung im August erreichen uns immer wieder Anfragen, ob es möglich ist, das Kartenspiel im Rahmen des Spieleabends auch zu erlernen. Dieses möchten wir den Interessierten gerne ermöglichen“ kündigt Florian Windeck – Vorsitzender des BfK an.

Der BfK wird beim nächsten Spieleabend an einen sogenannten „Anfängertisch“ Anfängern und Doppelkopf-Neulingen die Grundlagen und Regeln des Spiels vermitteln.
Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich.

Die Termine der weiteren Veranstaltungen sind wie folgt:
21. Oktober 2019 19:00 – 22:00 Uhr
18. November 2019 19:00 – 22:00 Uhr
16. Dezember 2019 19:00 – 22:00 Uhr

Der Spieleabend bietet selbstverständlich auch die Möglichkeit, andere Karten-, Brett-, oder Würfelspiele auszuprobieren.

Auf der Internetseite www.buerger-fuer-kaltenweide.de bietet der BfK Interessierten diverse Möglichkeiten an, sich über den Spieleabend informieren zu lassen.

Erfolgreicher Auftakt des Doppelkopf-Spieleabends“ (PM-06-2019)

Am 19.September fand im Dorfgemeinschaftshaus „Niet Hus“ in Kaltenweide der erste Doppelkopf-Spieleabend – veranstaltet durch den Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. – statt.

Mit 17 Mitspielerinnen und Mitspieler ist die Teilnehmerzahl höher als erwartet ausgefallen.

„Mit diesem Zuspruch haben wir im Vorfeld nicht gerechnet. Wir sind mehr als zufrieden über diesen ersten Spieleabend“ zieht Florian Windeck – Vorsitzender des BfK ein positives Fazit. „Mit mehr als zehn Teilnehmern haben wir gerechnet, da eine „Spieleabend-WhatsApp-Gruppe“ und eine Umfrage im Internet auf eine Teilnehmerzahl von 10 – 12 hingedeutet hat. Wären in letzter Minute nicht noch ein paar Absagen eingegangen hätten wir sogar mehr als 20 Mitspielerinnen und Mitspieler begrüßen können“ führt Florian Windeck weiter aus.

Vor allem das positive Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer freut das Organisationsteam.

Peter Görtler – Mitglied des BfK und Mitorganisator des Spieleabends fasst das Feedback der Teilnehmer zusammen: „Nahezu alle Teilnehmer dieses Abends haben sich gefreut, dass es diese Runde jetzt gibt und dass sie endlich Mitspieler gefunden haben um Ihrer Leidenschaft dem Doppelkopf-Kartenspielens – wieder nachgehen können.“

Der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. hat beschlossen, den Spieleabend fortzusetzen. Die nächsten Termine sind bereits festgelegt und das Dorfgemeinschaftshaus „Niet Hus“ (Clara-Schumann-Strasse 2 / DRK-Kindergarten) für diesen Zweck gebucht.

Die Termine der weiteren Veranstaltungen sind wie folgt:
16. September 2019 – 19:00 – 22:00 Uhr
21. Oktober 2019 – 19:00 – 22:00 Uhr
18. November 2019 – 19:00 – 22:00 Uhr
16. Dezember 2019 – 19:00 – 22:00 Uhr

Der Spieleabend bietet selbstverständlich auch die Möglichkeit, andere Karten-, Brett-, oder Würfelspiele auszuprobieren.

Auf der Internetseite www.buerger-fuer-kaltenweide.de bietet der BfK Interessierten diverse Möglichkeiten an, sich über den Spieleabend informieren zu lassen.

Sitzbänke erstrahlen im neuen Farbglanz (PM-05-2019)

In einer gemeinsamen Aktion haben Vertreter des Schulvorstands der Grundschule Kaltenweide,  Mitglieder des Fördervereins der Grundschule Kaltenweide sowie des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. zusammen mit Eltern sieben Bank-Tisch-Kombinationen sowie zwei Gartenbänke aus Holz aufgearbeitet. Initiiert wurde die Aktion vom Schulvorstand der Grundschule.

Die Sitzgelegenheiten, die im Innenhof der Grundschule Kaltenweide stehen und der Witterung frei ausgesetzt sind, wurden unter der fachmännischen Anleitung und Mitwirkung eines Tischlers komplett abgeschliffen und neu gestrichen. Morsche oder angebrochene Holzbretter wurden gegen neue ersetzt, Schrauben ausgetauscht.

Ursprünglich sollten die Holzbänke bereits zum Sommerfest der Grundschule überarbeitet werden, jedoch machte eine abendliche Regenschauer im April den Organisatoren ein Strich durch die bereits vorbereite Aktion. Das Holz hat sich mit Wasser vollgesogen, so dass ein Abschleifen nicht mehr möglich war.

Um die Überarbeitung am Ersatztermin durchführen zu können, wurden in weiser Voraussicht alle Bänke über Nacht in der Mensa untergestellt.

„Mit dem Ergebnis unserer fünfstündigen Arbeit sind wir sehr zufrieden. Wir haben es geschafft alle Bänke zu überarbeiten und mit einem Schutzanstrich zu versehen“ fasst Florian Windeck – Vorsitzender des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. den Arbeitseinsatz in der Grundschule Kaltenweide zusammen.

Der Schulvorstand richtet sein Dankeschön nicht aber nur an die helfenden Hände vor Ort, sondern auch an die Verwaltung der Stadt Langenhagen, im Speziellen an Mirko Heuer. Da die Bänke Eigentum der Stadt Langenhagen sind, brauchten die Initiatoren eine Genehmigung der Verwaltung, diese überarbeiten zu dürfen. Die Genehmigung wurde ohne Auflagen erteilt. Aber nicht nur das. Die Initiatoren sind sehr dankbar, dass die Verwaltung die Aktion auch finanziell unterstützt und einen Großteil der Materialkosten übernommen hat.

Des Weiteren geht ein Dank an die Rektorin der Grundschule Kaltenweide Ulrike Starker, die sich bereit erklärt hat, entstandene Mehrkosten zu übernehmen.

Schülerinnen und Schüler, Eltern, Verwandte und Gäste der neuen Erstklässler können am Tag der Einschulung im August dank des ehrenamtlichen Engagements von Schulvorstand, Förderverein der Grundschule Kaltenweide und dem Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE als erste die überarbeiten Sitzgelegenheiten nutzen.

Statement von Ulrike Starker – Rektorin der GS Kaltenweide:

Viele Hände schaffen ein gutes Ende

Endlich können die Schülerinnen und Schüler der GS Kaltenweide wieder den Innenhof nutzen. Leider waren an den Bänken einige Sitze aufgesplittert, an denen sich die Kinder verletzen konnten. Aber nun sind alle Bänke dank der helfenden Hände vieler Eltern wieder wie neu. Während der Unterrichtszeiten, in den Frühstückspausen sowie während der Betreuung lieben es die Schulkinder, im Innenhof zu sitzen. Dort ist es recht windstill und ruhig. Seit kurzem stehen auch zwei große Sonnenschirme zur Verfügung, die einigen Bänken viel Schatten spenden.

Die Schulgemeinschaft bedankt sich bei den lieben Helferinnen und Helfern für ihr Engagement. Wir freuen uns auch, dass die Verwaltung der Stadt Langenhagen auf unproblematische und schnelle Art und Weise geholfen hat, diese Aktion noch in diesem Sommer möglich zu machen. Auch wenn es wegen wetterbedingter Schwierigkeiten bis zum Schulfest nicht mehr gelungen ist, die Bänke zu sanieren, aber jetzt sind sie wieder wie neu. Damit können wir die letzten Schultage vor den Sommerferien auch den Innenhof nutzen. Außerdem ist diese Ausweichmöglichkeit eine willkommene Lösung für den Einschulungstag. Da die Mensa zu klein ist für die vielen Gäste, bieten die Bänke eine schöne Möglichkeit, die Wartezeit bis zum Eintreffen der Schulkinder zu überbrücken.

Hiermit zeigt sich wieder, wie ehrenamtliches Engagement und Unterstützung durch die Stadtverwaltung ineinander greifen und damit Projekte zügig und schnell umsetzbar werden.  Es ist so schön zu sehen, dass durch die Arbeit der Eltern eine kleine Oase für die Kinder geschaffen wird, die gern und häufig genutzt wird. Deshalb noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Wir sind sicher, dass die beteiligten Eltern die Freude ihrer Kinder spüren und damit erfahren, wie wichtig die Sanierungsarbeit der Bänke war. Und vielleicht haben die Eltern auch demnächst Gelegenheit, den Innenhof für ein Klassenfest, etc. zu nutzen.