Kategorie: Bauen & Wohnen

Offener Brief an den Stadtbaurat der Stadt Langenhagen (PM-03-2020)

Der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. hat sich mit einem offenen Schreiben an Langenhagens Stadtbaurat Carsten Hettwer gewandt.

In dem Schreiben an den Stadtbaurat formuliert der Verein mehrere Fragen zu einem Areal mit alten Gewächshäusern, im Westen von Kaltenweide, an der Kananoher Strasse, die seit Jahren verfallen.

Der überwiegende Teil des Areals wird seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet, die Gewächshäuser verfallen und werden zum Teil von der Natur zurückerobert.

Städtebaulich und auch für die Anlieger ist dieses Areal sicherlich keine Augenweide und bietet bestimmt Möglichkeiten einer Neu-Entwicklung.

Die Frage die sich die Mitglieder des Vereins stellen ist, warum die Fläche in Planungen der städtebaulichen Entwicklung z.B. dem ISEK nicht mit einbezogen wurden.

Auch wenn der BfK einer Erweiterung von Kaltenweide aufgrund der in 2015 formulierten, nicht gelösten infrastrukturellen Probleme weiterhin ablehnend gegenüber steht, bittet der Verein um eine Antwort von Langenhagens Stadtbaurat, aus welchen Gründen in Kaltenweide augenscheinlich zuerst nach neuem Bauland gesucht wurde, anstatt bebaute, jedoch brach liegende Flächen neu zu entwickeln oder durch die Änderung von Flächennutzungsplänen umzuwidmen.

Auch die Frage nach Möglichkeiten einer Renaturierung der Fläche stellt der Verein in dem Schreiben an Carsten Hettwer.

Nachfolgend das Schreiben des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Hettwer,

Sie stehen gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor der Aufgabe, neuen Wohnraum in Langenhagen schaffen zu müssen. Sicherlich nicht immer zu Freude betroffener Anlieger, wie z.B. die Diskussion um die Erweiterungsflächen in Kaltenweide, nördlich der Altenhorster Strasse zeigt.

Im Zuge der Diskussionen um die Ausweisung von neuem Bauland stellen wir uns die Frage, warum in Kaltenweide zuletzt augenscheinlich zuerst nach neuem Bauland gesucht wurde, anstatt bebaute und versiegelte, jedoch brach liegende Flächen neu zu entwickeln oder durch die Änderung von Flächennutzungsplänen umzuwidmen.

Konkret sprechen wir die alten, verfallenden Gewächshäuser im westlichen / alten Teil von Kaltenweide, nördlich der Kananoher Strasse an. Der überwiegende Teil der Gewächshäuser wird seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet, verfällt und wird zum Teil bereits von der Natur zurückerobert.

Städtebaulich und auch für die Anlieger ist dieses Areal sicherlich keine Augenweide und bietet bestimmt Möglichkeiten einer Neu-Entwicklung.

Uns ist nicht entgangen, dass der Eigentümer über einen längeren Zeitraum das Areal in Immobilienportalen zum Kauf angeboten hat. Nach unseren Informationen soll es mittlerweile sogar einen neuen Eigentümer geben, der mit seinen Wünschen einer Neu-Entwicklung der Flächen an die Verwaltung herangetreten sein soll, dabei jedoch keine positive Resonanz erhalten hat. 

Auch wenn wir einer Erweiterung von Kaltenweide aufgrund der nicht gelösten infrastrukturellen Probleme (https://www.buerger-fuer-kaltenweide.de/blog/bfk-verabschiedet-positionspapier-zur-geplanten-erweiterung-von-kaltenweide-pm-05-2015/) weiterhin ablehnend gegenüber stehen, würden wir sehr gerne verstehen, warum die Fläche an der Kananoher Strasse in Planungen der städtebaulichen Entwicklung z.B. dem ISEK nicht mit einbezogen wurden und Gespräche mit dem Eigentümer über die Neu-Entwicklung der Flächen nicht erfolgreich verlaufen sind.

Was spricht gegen die Neu-Entwicklung des angesprochenen Areals zur Steigerung der Attraktivität des Ortsteils Kaltenweide und der Schaffung von neuem Wohnraum ohne zusätzliche Flächen zu erschließen, bzw. weitere, zusätzliche Flächenversiegelungen vorzunehmen?

Sofern eine Änderung des Flächennutzungsplans nicht möglich ist, welche Möglichkeiten hat die Verwaltung der Stadt Langenhagen, den/die Eigentümer des Areals dahingehend zu bewegen, die Ruinen zu entfernen und das Areal zu renaturieren?

Wir wären sehr gerne mit Ihnen in den persönlichen Dialog getreten und hatten geplant, Sie zu einer unserer nächsten Vereinssitzung einzuladen. Aufgrund der aktuellen Situation rund um die COVID-19 Epidemie, mussten auch wir leider auf unbestimmte Zeit unsere Sitzungen absagen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns unsere Fragen schriftlich beantworten könnten und wir den persönlichen Dialog nachholen, wenn die Lage es wieder zulässt.Noch ein Wort zu dem von uns gewählten Verteiler: Wir vom Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. arbeiten in jeglicher Form transparent, nicht nur in Richtung unserer Mitglieder, sondern auch darüber hinaus. Da in dem von uns angesprochenen Anliegen letztendlich auch der Ortsrat Kaltenweide sowie die Mitglieder des Rates der Stadt Langenhagen in evtl. Entscheidungen einbezogen werden (müssen), haben wir den Verteiler entsprechend gewählt

BfK empfiehlt die Teilnahme am Bürgerdialog zur Stadtentwicklung! (PM 01-2019)

Bei der letzten Sitzung des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. (BfK) war das Thema Weiherfelderweiterung wieder einmal Schwerpunktthema. Bereits seit einigen Jahren diskutieren die Mitglieder des Vereins konstruktiv über eine mögliche Wohnbebauung nördlich der Altenhorster Straße.

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Baumaßnahmen zur Wegebeleuchtung in Kaltenweide (PM-04-2018)

Der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. begrüßt die derzeitigen Baumaßnahmen in Teilen des Wohngebietes Weiherfeld-Ost, bei denen diverse stark frequentierte Fußwege mit einer Beleuchtung ausgestattet werden. Bereits Mitte 2014 ist der BfK mit der Bitte an die Verwaltung sowie die Lokalpolitik herangetreten, diverse Fußwege im Bau- & Wohngebiet östlich der Bahnlinie mit einer Fußwegbeleuchtung auszustatten. Continue reading „Baumaßnahmen zur Wegebeleuchtung in Kaltenweide (PM-04-2018)“

BfK verabschiedet Positionspapier zur geplanten Erweiterung von Kaltenweide (PM-05-2015)

Auf der Dezember-Sitzung des BfK haben die Mitglieder ein Positionspapier zur geplanten Erweiterung von Kaltenweide verabschiedet. Der BfK lehnt eine Erweiterung des Weiherfeldes nicht generell ab, sondern steht dieser offen gegenüber. Der Verein hat jedoch die Erwartung an die politischen Mandatsträger, an die Verantwortlichen der Entwicklungsgesellschaft Langenhagen bzw. der Stadt Langenhagen, dass mit der Entwicklung des neuen Wohngebietes im Vorfeld die Infrastruktur in Kaltenweide überprüft und diese vor dem Zuzug neuer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit- bzw. weiterentwickelt wird.

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Der BfK wiederholt Unterstützungsangebot an die Verwaltung

In einer Email vom 23. Juni 2014 wiederholen wir unser Angebot vom 12. Juni  an die Verwaltung, diese dabei zu unterstützen, die Anwohner der vom Lärm des Bauvorhabens „Lärmschutzwand“ betroffenen Anwohner östlich und westlich der Bahnlinie im Baugebiet „Weiherfeld“, über den Zeitraum der nächtlichen Arbeiten zu informieren. Wir haben angeboten, an einer Verteilung eines Bürgerinformationsschreibens, vor Ort aktiv mitzuarbeiten! 

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Wann kommt die Lärmschutzwand ?

Bereits seit 2012 plant die Verwaltung der Stadt Langenhagen die Errichtung einer Lärmschutzwand östlich der Bahnlinie des Neubaugebietes Weiherfeld. Aber wann wird diese nun endlich errichtet. Der BfK wollte es ganau wissen und hat am 21. Mai beim Ortsbürgermeister sowie dem Ortsrat nachgefragt.

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Arbeitskreis „Seestädter Platz“ orientiert sich neu

Arbeitskreis „Seestädter Platz“ orientiert sich neu

Das vorrangige Ziel des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. (BfK), die Gerüchte die von Arbeitern gestreut wurde, die mit dem Bau der Brücken über den Weiher beschäftigt sind, in einem offenen Dialog mit allen Beteiligen zu klären, wurde erreicht.

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Bürger, Verwaltung, KSG und BfK diskutierten

Bürger, Verwaltung, KSG und BfK diskutierten

Der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. (BfK) setzt den Dialog mit der Kreissiedlungsgesellschaft Hannover (KSG) bezüglich des Neubaus eines Mehrfamilienhauses am Bahnhof Kaltenweide fort. Auch die Stadt Langenhagen sowie Vertreter des Kaltenweider Ortsrates treten in den Dialog mit den BfK sowie den Bürgerinnen und Bürgern.

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