Kategorie: Bauen & Wohnen

Kreiselgestaltung: Verwaltung bringt Vorschläge ein

Kreiselgestaltung: Verwaltung bringt Vorschläge ein

Dei Verwaltung der Stadt Langenhagen hat drei Vorschläge zur Gestaltung des Kaltenweider Kreisels (Weiherfeldallee/Orthleut/Altenhorster Straße) erstellt und in einer Beschlussdrucksache (BD/2020/406) zur Beratung in die zuständigen Gremien – unter anderem in den Ortsrat Kaltenweide – gegeben.

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Weiherfeldkreisel: Eigene Ideen entwickeln

Weiherfeldkreisel: Eigene Ideen entwickeln

Der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. (BfK) ist sehr erfreut darüber, dass Friedhelm Fischer, Leiter des Geschäftsbereichs Hannover der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer eine Lösung zur optischen Verschönerung des Kreisels am Ortsausgang von Kaltenweide in Richtung Wedemark, trotz übergreifender Zuständigkeiten, finden wollen. Continue reading „Weiherfeldkreisel: Eigene Ideen entwickeln“

Maßnahmen zur Beseitigung und Eindämmung von Vandalismusschäden an einer Lärmschutzeinrichtung

Maßnahmen zur Beseitigung und Eindämmung von Vandalismusschäden an einer Lärmschutzeinrichtung

Bürgerinnen und Bürger aus Kaltenweide haben sich an den Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. (BfK) gewandt und darum gebeten sich dafür einzusetzen, dass eine massive Verschmutzung an den Gabionenwänden im östlichen Teil von Kaltenweide beseitigt sowie eine dauerhafte Lösung erarbeitet wird, die zukünftigen Vandalismus einschränkt. Continue reading „Maßnahmen zur Beseitigung und Eindämmung von Vandalismusschäden an einer Lärmschutzeinrichtung“

Weiherfeldkreisel – Im Dialog mit Landesbehörde und Verwaltung

Weiherfeldkreisel – Im Dialog mit Landesbehörde und Verwaltung

Auf Initiative des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. (BfK) kam es in dieser Woche zu einem persönlichen Gespräch über die Möglichkeit einer Neugestaltung des Weihelfeldkreisels an der Landesstraße 190.

An dem Gespräch in den Räumen der für den Kreisel zuständigen Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) nahmen neben Behördenleiter Friedhelm Fischer und dem BfK-Vorsitzenden Florian Windeck auch Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer teil, dessen Büro auch die Koordination des gemeinsamen Termin übernommen hatte. Continue reading „Weiherfeldkreisel – Im Dialog mit Landesbehörde und Verwaltung“

Langenhagener Parteien ignorieren die infrastrukturellen Probleme in Kaltenweide (PM-05-2020)

Langenhagener Parteien ignorieren die infrastrukturellen Probleme in Kaltenweide (PM-05-2020)

Wie sehr haben sich die Ratsfraktionen mit den infrastrukturellen Problemen in Kaltenweide auseinandergesetzt? Mit dieser Frage hat sich der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. im April 2020 an die Fraktionsvorsitzenden der im Rat der Stadt Langenhagen gewandt.

Von CDU, SPD, AfD, Die Linke, Die Unabhängigen, Wählergemeinschaft Alternative für Langenhagen (WAL) sowie dem Einzelvertreter Peter Gaschko gab es eine Reaktion. Die Vertreter von Bündnis 90 / Die Grünen sowie der FDP haben die gestellten Fragen nicht beantwortet. Continue reading „Langenhagener Parteien ignorieren die infrastrukturellen Probleme in Kaltenweide (PM-05-2020)“

Stadtbaurat beantwortet BfK-Fragen sehr ausführlich

Stadtbaurat beantwortet BfK-Fragen sehr ausführlich

Langenhagens Stadtbaurat Carsten Hettwer auf dem BfK sehr ausführlich auf die Fragen zu einer Neuentwicklung bzw. Renaturierung der Flächen einer alten Gärtnerei an der Kananoher Strasse, am Ortsausgang Kaltenweides in Fahrtrichtung Resse geantwortet.

Die Antwort möchten wir an dieser Stelle veröffentlichen und gleichzeitig Carsten Hettwer für die sehr ausführliche und umfangreiche Antwort bedanken! Continue reading „Stadtbaurat beantwortet BfK-Fragen sehr ausführlich“

Nachgehakt: Hat sich die Politik in Langenhagen mit den infrastrukturellen Problemen in Kaltenweide auseinandergesetzt? (PM-04-2020)

Nachgehakt: Hat sich die Politik in Langenhagen mit den infrastrukturellen Problemen in Kaltenweide auseinandergesetzt? (PM-04-2020)

Mit Beginn der Debatte in der Verwaltung und im Rat der Stadt Langenhagen, hat auch der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. sich im Jahr 2015 intensiv Gedanken – abseits der Diskussion um umweltpolitische Fragen – über die Erweiterung des Weiherfeldes – nordöstlich der Altenhorster Strasse gemacht.

Der Verein hat 2015 Position bezogen, sich damals gegen eine Erweiterung zu diesem Zeitpunkt ausgesprochen und in einem Positionspapier, dass der Verwaltung, den Mitgliedern des Rates der Stadt Langenhagen, den Mitgliedern des Stadtplanungs- und Umweltausschuss und den Mitgliedern des Kaltenweider Ortsrates zugegangen ist, diverse infrastrukturelle Probleme in Kaltenweide aufgezeigt. Aus Sicht des Vereins kann und darf es keine Erweiterung geben, bevor diese heute noch bestehenden Probleme angegangen und abgestellt wurden. Vier Jahre sind seitdem vergangen. Continue reading „Nachgehakt: Hat sich die Politik in Langenhagen mit den infrastrukturellen Problemen in Kaltenweide auseinandergesetzt? (PM-04-2020)“

Offener Brief an den Stadtbaurat der Stadt Langenhagen (PM-03-2020)

Der Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. hat sich mit einem offenen Schreiben an Langenhagens Stadtbaurat Carsten Hettwer gewandt.

In dem Schreiben an den Stadtbaurat formuliert der Verein mehrere Fragen zu einem Areal mit alten Gewächshäusern, im Westen von Kaltenweide, an der Kananoher Strasse, die seit Jahren verfallen.

Der überwiegende Teil des Areals wird seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet, die Gewächshäuser verfallen und werden zum Teil von der Natur zurückerobert.

Städtebaulich und auch für die Anlieger ist dieses Areal sicherlich keine Augenweide und bietet bestimmt Möglichkeiten einer Neu-Entwicklung.

Die Frage die sich die Mitglieder des Vereins stellen ist, warum die Fläche in Planungen der städtebaulichen Entwicklung z.B. dem ISEK nicht mit einbezogen wurden.

Auch wenn der BfK einer Erweiterung von Kaltenweide aufgrund der in 2015 formulierten, nicht gelösten infrastrukturellen Probleme weiterhin ablehnend gegenüber steht, bittet der Verein um eine Antwort von Langenhagens Stadtbaurat, aus welchen Gründen in Kaltenweide augenscheinlich zuerst nach neuem Bauland gesucht wurde, anstatt bebaute, jedoch brach liegende Flächen neu zu entwickeln oder durch die Änderung von Flächennutzungsplänen umzuwidmen.

Auch die Frage nach Möglichkeiten einer Renaturierung der Fläche stellt der Verein in dem Schreiben an Carsten Hettwer.

Nachfolgend das Schreiben des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Hettwer,

Sie stehen gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor der Aufgabe, neuen Wohnraum in Langenhagen schaffen zu müssen. Sicherlich nicht immer zu Freude betroffener Anlieger, wie z.B. die Diskussion um die Erweiterungsflächen in Kaltenweide, nördlich der Altenhorster Strasse zeigt.

Im Zuge der Diskussionen um die Ausweisung von neuem Bauland stellen wir uns die Frage, warum in Kaltenweide zuletzt augenscheinlich zuerst nach neuem Bauland gesucht wurde, anstatt bebaute und versiegelte, jedoch brach liegende Flächen neu zu entwickeln oder durch die Änderung von Flächennutzungsplänen umzuwidmen.

Konkret sprechen wir die alten, verfallenden Gewächshäuser im westlichen / alten Teil von Kaltenweide, nördlich der Kananoher Strasse an. Der überwiegende Teil der Gewächshäuser wird seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet, verfällt und wird zum Teil bereits von der Natur zurückerobert.

Städtebaulich und auch für die Anlieger ist dieses Areal sicherlich keine Augenweide und bietet bestimmt Möglichkeiten einer Neu-Entwicklung.

Uns ist nicht entgangen, dass der Eigentümer über einen längeren Zeitraum das Areal in Immobilienportalen zum Kauf angeboten hat. Nach unseren Informationen soll es mittlerweile sogar einen neuen Eigentümer geben, der mit seinen Wünschen einer Neu-Entwicklung der Flächen an die Verwaltung herangetreten sein soll, dabei jedoch keine positive Resonanz erhalten hat. 

Auch wenn wir einer Erweiterung von Kaltenweide aufgrund der nicht gelösten infrastrukturellen Probleme (https://www.buerger-fuer-kaltenweide.de/blog/bfk-verabschiedet-positionspapier-zur-geplanten-erweiterung-von-kaltenweide-pm-05-2015/) weiterhin ablehnend gegenüber stehen, würden wir sehr gerne verstehen, warum die Fläche an der Kananoher Strasse in Planungen der städtebaulichen Entwicklung z.B. dem ISEK nicht mit einbezogen wurden und Gespräche mit dem Eigentümer über die Neu-Entwicklung der Flächen nicht erfolgreich verlaufen sind.

Was spricht gegen die Neu-Entwicklung des angesprochenen Areals zur Steigerung der Attraktivität des Ortsteils Kaltenweide und der Schaffung von neuem Wohnraum ohne zusätzliche Flächen zu erschließen, bzw. weitere, zusätzliche Flächenversiegelungen vorzunehmen?

Sofern eine Änderung des Flächennutzungsplans nicht möglich ist, welche Möglichkeiten hat die Verwaltung der Stadt Langenhagen, den/die Eigentümer des Areals dahingehend zu bewegen, die Ruinen zu entfernen und das Areal zu renaturieren?

Wir wären sehr gerne mit Ihnen in den persönlichen Dialog getreten und hatten geplant, Sie zu einer unserer nächsten Vereinssitzung einzuladen. Aufgrund der aktuellen Situation rund um die COVID-19 Epidemie, mussten auch wir leider auf unbestimmte Zeit unsere Sitzungen absagen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns unsere Fragen schriftlich beantworten könnten und wir den persönlichen Dialog nachholen, wenn die Lage es wieder zulässt.Noch ein Wort zu dem von uns gewählten Verteiler: Wir vom Verein BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. arbeiten in jeglicher Form transparent, nicht nur in Richtung unserer Mitglieder, sondern auch darüber hinaus. Da in dem von uns angesprochenen Anliegen letztendlich auch der Ortsrat Kaltenweide sowie die Mitglieder des Rates der Stadt Langenhagen in evtl. Entscheidungen einbezogen werden (müssen), haben wir den Verteiler entsprechend gewählt

BfK empfiehlt die Teilnahme am Bürgerdialog zur Stadtentwicklung! (PM 01-2019)

Bei der letzten Sitzung des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. (BfK) war das Thema Weiherfelderweiterung wieder einmal Schwerpunktthema. Bereits seit einigen Jahren diskutieren die Mitglieder des Vereins konstruktiv über eine mögliche Wohnbebauung nördlich der Altenhorster Straße.

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